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Das ist eine Testmessage.

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02/18/13

BABOSA
Text von Michael Peuser

 

Sie war mir unbekannt! Obwohl ich schon damals fast drei Jahrzehnte in Brasilien tätig war und mehr als 1,5 Millionen Kilometer quer durch das Land gereist war, welches größer als Europa ist, blieb sie mir bis dahin außerhalb meines Blickfeldes. Vielleicht hatte ich auch nie gezielte Gespräche geführt, um sie kennenzulernen und um sie für mich zu entdecken. Aber das sollte sich nun ändern. Ich spreche von der "Kaiserin der Heilpflanzen", der Aloe.

Alles begann mit einem Krebsfall in meiner Familie. Robert, 83 Jahre alt, unterzog sich vor sieben Jahren einer Prostataoperation und konnte sich genau wie die Ärzte es ihm vorausgesagt hatten, einigermaßen gesundheitlich aufrecht halten. Sie erklärten ihm jedoch, dass eines Tages der Krebs die Knochen angreifen und es dann eine sehr schmerzhafte Phase geben wird. Sie glaubten bereits, dass dies gleich nach der Operation eintreten würde, da sie verschiedene Knochenveränderungen am Becken entdeckten. Sie täuschten sich, denn sie wussten ja nicht, dass dies Kriegsverletzungen waren, da Robert im Zweiten Weltkrieg bei der Panzerwaffe Volltreffer erhielt und, wie man so sagt, sich schon jeden Knochen wenigsten einmal gebrochen hatte, so dass überall, auch am Becken Spuren davon zurückblieben. So zog sich die Phase, in der der Krebs unter Kontrolle blieb, dank Androcur von Schering und der vorzüglichen Pflege seiner Frau Erika über viele Jahre hin. Lediglich die Urinsonde gab ab und zu Verstopfungsschwierigkeiten, die ambulant im Krankenhaus immer behoben werden konnten.
Im Januar 1997 trat nun der seit langem angekündigte Fall ein. Die Schmerzen wurden immer schlimmer und Robert konnte nicht mehr aufstehen. Sein Arzt verordnete Pflegepersonal, das ihn rund um die Uhr zu Hause betreute. Die Schmerzen konnten nur in hohen Dosen von Morphium gemildert werden. Jede noch so kleine Bewegung im Krankenbett war mit großen Schmerzen verbunden, es kam zum Wundliegen. Robert nahm immer mehr ab und war Ende April, wie man so sagt, nur noch Haut und Knochen. In diesem Zustand teilte der Arzt seiner Frau Erika mit, dass in den nächsten Tagen mit seinem Ableben gerechnet werden musste.
Genau an diesem Tag las seine Frau Erika im katholischen deutsch-sprachigem Familienkalender "Jahrbuch der Familie", den die Jesuiten in Südbrasilien für die dortigen zahlreichen deutschsprachigen Siedler herausgeben (Editora R.Reus, Caixa Postal 285, Porto Alegre RS CEP 90001-970), einen Bereicht vom Jesuitenbruder Waldemar Bösing SJ, über Krebsheilungen mit Aloe und Honig. Er berichtete, dass Franziskanerpater Romano Zago OFM, der früher in Südbrasilien und dann mehrere Jahre im Heiligen Land tätig war, überraschend viele Krebspatienten, die von der Hochschulmedizin aufgegeben worden waren, lediglich mit einem einfachen Gemisch aus Aloe-Honig-Zuckerrohrschnaps heilte. Besonders die zahlreichen Pilger im Heiligen Land, die oft "unheilbar" an Krebs erkrankt waren, wollten, bevor sie sterben, wenigsten das Land bereisen, in dem Jesus lebte, wirkte und heilte. Der Bericht vom Jesuitenbruder Waldemar Bösing SJ erschien vertrauenserweckend. Erika, die selbst jahrelang Krankenschwester war, beschloss einen Versuch zu machen, denn schief gehen konnte ja schließlich nichts mehr.
Sie ging zu ihrer Friseure, die in ihrem Garten hinter dem Friseursalon mehrere Aloepflanzen hatte und bat sie um einige Blätter, die ihr gerne gegeben wurden. Dabei hörte sie, dass ständig Leute kommen und um Blätter bitten, da in Brasilien seit vielen Generationen allgemein bekannt ist, dass die Aloe eine ganz besondere Heilwirkung hat, selbst sogar bei Krebs.
Erika bereitete nunmehr die Mischung vor, genau wie sie im Jesuitenkalender beschrieben war, die aus 300g Aloeblatt, vorher lediglich die Dornen an den Baltträndern abgeschnitten, 500g echtem Bienenhonig und 3 - 4 Esslöffeln Zuckerrohrschnaps besteht. Das fleischige Blatt wurde in Stücke geschnitten und in einem Küchenmixgerät zusammen mit dem Honig und dem Zuckerrohrschnaps zu einem Saft verarbeitet.
Von diesem Saft gab Erika ihrem Mann Robert nunmehr täglich morgens, mittags und abends auf leeren Magen einen Esslöffel voll. Was nun geschah, konnte sich keiner vorstellen. Als erstes funktionierte Roberts Stuhlgang wieder normal, der vorher nur mit großen Umständen und Einläufen zu bewerkstelligen war. Als zweites waren die Schmerzen weg. Der Pfleger war sprachlos! Wo er vorher nicht einmal wagte eine leichte Berührung vorzunehmen, speziell neben den schwarzen Wundflächen, da konnte er jetzt drücken, ohne dass Robert protestierte. Er demonstrierte diese Besserung allen Besuchern. Es brauchte kein Morphium mehr gegeben zu werden. Robert war geistig voll da und nahm am Leben der Familie und an allen Gesprächen aktiv Anteil.

Der Appetit kam wieder, er nahm zu und die Wunden vom Wundliegen begannen zu heilen, wozu noch zusätzliche Tuben von "Veraloe Gelatum" ein Gel aus Aloe, angewandt wurde, welches mir Herr Malte Welzin empfahl, ein Deutscher, den ich in dieser Zeit kennenlernte. Herr Welzin hat eine biodynamische Aloepflanzung in Jarinu SP und stellt dies Naturprodukt "Veraloe Gelatum" her. Er ist begeisterter Anhänger der Anthroposophie von Robert Steiner.

Robert ernährte sich völlig normal, nahm täglich seine drei Esslöffel Aloe, und nach mehr als drei Monaten war er wieder so bei Kräften, dass er bereits davon sprach, die ganze Familie einzuladen, um einmal wieder in einem der herrlichen Restaurants von São Paulo essen zu gehen, so wie er es in gesunden Tagen gewöhnt war. Es sei zu erwähnen, dass Robert nie erfuhr, dass er die Nahrungsergänzung Aloe bekam, für ihn war es eine normale Medizin, wie vom Arzt verordnet.

Vier Monate ging es gesundheitlich stets bergauf, und alle Beteiligten der Familie, die Pfleger und der Arzt kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Leider endete diese wunderschöne Heilungsphase am Ende des vierten Monats. Es war August in São Paulo, die Übergangszeit vom Winter in den Frühling, und eine Erkältungswelle lag in der Luft und traf auch seine Familie mit voller Wucht. Alle husteten , bekamen Fieber, und auch Robert steckte sich an, und sein sicherlich noch geschwächter Körper erlitt eine Lungenentzündung, an der er leider im Alter von 84 Jahren, wohlversehen mit den Gnadenmitteln der katholischen Kirche, verschied.

Seine Frau Erika berichtete, dass diese letzten vier Monate wahrscheinlich die wertvollsten in ihrem Leben waren. Vor zwei Jahren durften sie noch ihre Goldene Hochzeit im großem Familienkreis feiern, und die Gespräche der letzten vier Monate, wo Robert schmerzfrei und geistig voll aktiv war, bleiben für sie unvergesslich, denn noch nie hatten sich beide soviel Zeit gelassen, um in Ruhe miteinander Gedanken und Erlebnisse auszutauschen.

Diese Begebenheit, die ich hautnah miterleben durfte, reizte meinen Forschungsdrang. Bereits am 11. Juli 1997, als Robert auf der Wege der Besserung war, setzte ich in die brasilianische Zeitung in Deutscher Sprache "Brasil-Post" einen Artikel unter der Überschrift "Kann Babosa Krebs heilen?" In Brasilien wird die Aloe Vera L., Babosa genannt. Man vermutet, dass der Name Babosa, "Sabbernde" von dem Umstand herkommt, dass der Saft ihrer Blätter schleimig ausläuft.

In diesem Bericht schrieb ich über die Krebsheilung des Franziskanerpaters Romano Zago OFM und bat um Leserzuschriften von Personen, die ebenfalls über eigene Heilungserfahrung berichten können.
Die zugegangenen Informationen waren derart interessant, dass ich mich entschloss weltweit Informationen zu sammeln. Nicht nur von Krebsheilungen wurde berichtet, sondern auch vom Verschwinden der brauen und schwarzen rauhen Hautflecken, bis hin zum Verschwinden der hässlichen Tränensäcke. Sogar das "Knistern" im Knie und im Genick wurde mir gemeldet, sowie auch die Stärkung der Kopfhaare und die Verbesserung der Haut und Hände.
Bei Durchsehen meiner sehr umfangreichen Privatbibliothek stieß ich auf viele alte deutsche Bücher, die sehr ausführlich über die Aloe berichten.

Besonders das erste offizielle gesamtdeutsche Apothekerbuch (Commentar zur Pharmacopoea Germanica) von 1873, welches vom Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck nach der Gründung des Zweiten Reiches herausgegeben wurde, schreibt in der alten Schreibweise: "Die Aloë scheint seit undenklichern Zeiten medicinische Verwendung gefunden zu haben. Seit der christlichen Zeitrechnung ist die Aloë eines der meist gebrauchtesten Arzneimittel gewesen. Die Apotheker zu tadeln, wenn sie für wenig Geld große Mengen Aloë zum Gebrauch für Menschen abgeben… Sie könnten sehr wohl … in kleineren Portionen also theuerer verkaufen."

Das "Handbuch der Drogisten-Praxis" von G.A. Buchheister (1921) berichtet über die Anwendung beim Menschen als Abführmittel und in der Tierheilkunde für inneren und äußeren Gebrauch für eiternde Wunden und gegen Ungeziefer. Im "Grundriss der allgemeinen Warenkunde" von Erdmann-König (1921) S. 554 wird Aloe als drastisches Purgiermittel beschrieben. Einen noch ausführlicheren Text findet man neben der ausführlichen Beschreibung der Aloe 127 komplette Formulierungen aufgezählt, die in irgendeiner Weise Aloe enthalten, sowie 61 "Geheimmittel", die ebenfalls Aloe in ihrem Formen benutzen. Diese Rezepturen dienten für alle nur möglichen Krankheiten, in der Hauptsache jedoch für die Blutreinigung.

All dies in Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden gesammelten Wissen und die dadurch bekannte Anwendung der Aloe gingen durch die Blockierung des Überseehandels des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg und durch die Devisennot des Deutschlands verloren. Gleichzeitig entstanden in Deutschland gerade damals modernste pharmazeutische Großindustrien, die synthetische medizinische Präparate herstellten, die in ihrer Anwendung vielfach praktischer waren.

Trotzdem hielt sich durch mündliche Überlieferung das Wissen um die besondere Heilkraft der Aloe. Hatte nicht früher fast jeder Haushalt in Deutschland eine Aloe-Pflanze im Blumentopf, die "Erste-Hilfe-Pflanze" zu Großmutters Zeiten war und bei Schnittwunden und Verbrennungen wahre Wunder vollbrachte? Früher war ja in jeder Küche ein Herd mit Feuer, denn es gab weder Gas noch elektrischen Strom. Man verbrannte sich häufig am Herd, und die Aloe war schnell zu Hand als erste Hilfe. Deshalb findet man in den 100 Jahre alten Bildgeschichten von Wilhelm Busch auch das Zitat "Da steht die bittre Aloe, setzt man sich drauf, so tut es weh."

Die Aloe und ihre unwahrscheinlichen Heilungskräfte ließen mich nicht mehr los. Immer öfter hörte ich jetzt Heilungsmeldungen, und durch viele persönliche Kontakte kam ich verstärkt auf dies Thema zu sprechen, und staunte, dass mir fast jeder Brasilianer etwas dazu zu berichten wusste.
All diese Fälle bestätigen nur das, was schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden beobachtet wurde und was in meinem Buch " Aloe - Kaiserin der Heilpflanzen" historisch ausführlich mit bereits teilweise wissenschaftlichen Forschungen und Doppelblindstudien untermauert wird.

Die Aloe, die hier in der Einleitung nur kurz gestreift wurde, beweist durch ihre hervorragenden Heilwirkungen, dass sie das geeignete Mittel ist, welches dem Arzt in die Hand gegeben werden sollte, um die hochschulmedizinische Krebs-Behandlung zu begleiten. Dadurch wird der Arzt zu noch besseren Heilungsergebnissen gelangen und die üblichen unangenehmen Nebenwirkungen mildern helfen.

 

Text veroeffentlicht mit freundlicher Erlaubnis des Autors Michael Peuser.


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